Nur wer das Ziel kennt, findet den Weg

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CranioSacrale Therapie nach Dr. John Upledger


 

Die CranioSacraleTherapie (CST) ist eine sanfte Methode zur Behandlung aller Körpersysteme, vor allem des cranio-sacralen Systems.

Das cranio-sacrale System umgibt und schützt Gehirn und Rückenmark. Es besteht aus Membranen und dazwischen liegender Gehirnflüssigkeit. Es erstreckt sich vom Schädelinneren – dem cranialen Anteil - durch den Wirbelkanal bis zu den Knochen des Beckens – dem sacralen Anteil.

Die zwischen den oben genannten Membranen befindliche Gehirn- und Rückenmarkflüssigkeit pulsiert ebenso wie Atem oder Herzschlag in Wellen, die am ganzen Körper spürbar sind -  der cranio-sacrale Rhythmus. Er wird auch als

 

Atem der Seele

 

bezeichnet.

 

Das cranio-sacrale System steht in enger Verbindung zum Zentralnervensystem, zum Hormonsystem, zum Muskel-, Skelett-, Gefäß- und Organsystem und hat so direkten Einfluss auf alle wichtigen Abläufe im Körper. Die behutsam ausgeführten Techniken wirken ausgleichend auf das vegetative Nervensystem, aktivieren den Selbstheilungsprozess und führen zu Ruhe, Harmonisierung und spürbarer Entspannung.

Aus rechtlichen Gründen darf keine konkrete Wirkung für Krankheiten genannt werden. Aber bei folgenden Indikationen sind Verbesserungen beobachtet worden:

  • Akute und chronische Schmerzen in Muskulatur und Gelenken
  • Rückenprobleme
  • Unfallfolgen (Schleudertrauma)
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Sportverletzungen
  • Sehstörungen
  • Schafstörungen
  • Lernschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme
  • koordinative Störungen
  • Entzündungen
  • Stress und Prüfungsangst
  • Kiefergelenksprobleme
  • Tinnitus
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Rheumatische Erkrankungen etc.

Die CST wurde in den siebziger Jahren von Dr. John Upledger, osteopathischer Arzt und Chirurg, in den USA entwickelt. Upledger begann, die Existenz des cranio-sacralen Systems wissenschaftlich zu beweisen, zusammen mit einem Team von Anatomen, Physiologen, Biophysikern und Bioengineers. Es wurde in klinischer als auch in wissenschaftlicher Hinsicht möglich, die Funktion des Cranio-sacralen Systems zu erklären. Die CST ist aus der Osteopathie entstanden und zählt seither zu einer der meist angewendeten Therapieformen in der Alternativmedizin.

 

Osteopathische Behandlungstechniken

Osteopathische Behandlungstechniken Rothenburg 

 

Die Osteopathie wurde von Dr. Andrew Taylor Still entwickelt. Die grundlegenden Prinzipien  der Osteopathie sind:

  • Der Mensch ist eine Einheit
  • Der Körper verfügt über Selbstheilungskräfte
  • Struktur und Funktion stehen in Zusammenhang

 

In einem gesunden Körper sind sämtliche Systeme mit ihren Strukturen und Funktionen in Balance, alle bindegewebigen Gleitflächen sind frei beweglich. Störungen in Muskeln, Faszien, Gelenken, Wirbelsäule, Becken, Brustkob und den Strukturen des Schädels können sich im gesamten Körper auswirken.

Ziel der osteopathischen Techniken ist es, das gesunde Gleichgewicht des Körpers zu bewahren oder wiederherzustellen. So können die Restriktionen im Körper erfasst und auf den verschiedenen Ebenen behandelt werden. Auch hier gilt das Augenmerk primär der Ursache des Leidens und nicht den Symptomen. 

Ein Teilbereich, die Viszerale Osteopathie, behandelt die inneren Organe, Blut- und Lymphgefäße sowie einen Teil des Nervensystems. Durch die osteopathische Behandlung soll die Eigenbeweglichkeit und der Rhythmus der Organe harmonisiert sowie die Blutversorgung normalisiert werden. Dadurch werden die Strukturen und Funktionen der inneren Organe und somit das gesamte Körpersystem optimiert.



Weitere Informationen unter
www.upledger.de und Wissenswertes

 

SomatoEmotionalRelease® - SER

 

...und manchmal berühre ich die Seele.

 

Vielen Körpertherapien ist bekannt, dass der Körper ein Gewebe- oder Zellgedächtnis besitzt: Erlebtes und die damit verbundenen Erinnerungen und Emotionen können abgespeichert werden. Wenn der Körper die traumatisch wirkende Energie im Moment des Erlebens als schädlich wahrnimmt, wird sie mit zum Teil sehr hohem Energieaufwand „abgekapselt“. Solche so genannten Energiezysten sind dann durch mentale Prozesse allein oft nicht mehr aufzulösen. Durch gezielte Berührung wird eine Entspannung und Lösung der im Körper festgehaltenen abgekapselten Trauma-Energie bewirkt.

Manchmal liegen Jahre zwischen dem Erlebten und den damit verbundenen Symptomen, welche für den Patienten oftmals nicht in direkten Zusammenhang gebracht werden können. Stürze, Unfälle, prägende seelische Stressmomente, Operationen, schmerzhafte Trennungen etc., die nicht direkt verarbeitet wurden, setzen sich im Zellgedächtnis fest. Langfristig führen solche Einlagerungen zu Veränderungen in der Körperstruktur und möglicherweise zur Beeinträchtigung der inneren Organe.

Abgekapselte Energie ausleiten

In der SomatoEmotionalen Entspannung wird dem Patienten ein sicherer Raum gegeben, die abgekapselte Energie kontrolliert ausleiten zu können. Dabei vermittelt und führt der Therapeut den Dialog zwischen dem Patienten und dessen innerer Weisheit.

Oft ist dieser Prozess mit Spontanbewegungen des Körpers und Emotionen verknüpft. Diese sind willkommen und dürfen ihren Ausdruck finden. So kann der Patient das Erlebte in seine bewusste Wahrnehmung (Geist) bringen und Klarheit gewinnen -  er versteht. Verstehen ist die Voraussetzung für Akzeptanz dessen, was ist. Nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch in der Tiefe -  in der Seele – kommt es zur Entspannung,  zu innerer Gelassenheit und zur

 

 

Balance zwischen Körper, Geist und Seele.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.upledger.de und Wissenswertes